Tokio (dpa) - Die japanische Wirtschaft erholt sich schneller von den Folgen der Naturkatastrophe vor gut einem Jahr als erwartet.
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Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Handelsauftakt am Feiertag Christi Himmelfahrt kaum verändert gezeigt.
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New York (dpa) - Die Spekulationsverluste bei JPMorgan sind einem Bericht zufolge innerhalb einer Woche um mindestens eine weitere Milliarde Dollar gestiegen.
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Schönefeld (dpa) - Der Aufsichtsrat der Berliner Flughafengesellschaft will an diesem Donnerstag über die Konsequenzen aus der geplatzten Eröffnung des Hauptstadtflughafens informieren.
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Rüsselsheim/Mainz (dpa) - Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke will das Werk in Rüsselsheim einem Zeitungsbericht zufolge zum Dreischichtbetrieb ausbauen. «Mein klares Ziel ist, Rüsselsheim in Dreischicht voll auszulasten», sagte Stracke in einem Interview der Mainzer «Allgemeinen Zeitung».
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Düsseldorf (dpa) - Der größte deutsche Energiekonzern Eon hat einen Käufer für sein Ferngasnetz ausgewählt. Das 12 000 Kilometer lange Netz geht wie erwartet für 3,2 Milliarden Euro an ein Konsortium um die australische Bank Macquarie, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.
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Sindelfingen (dpa) - Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie starten IG Metall und Arbeitgeber an diesem Freitag einen neuen Anlauf, um den ersten groß angelegten Streik seit zehn Jahren zu verhindern.
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Frankfurt/Main (dpa) - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi wünscht sich den Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Es sei die «starke Präferenz» der EZB, dass Griechenland Mitglied der Eurozone bleibe, sagte Draghi am Mittwoch in Frankfurt.
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IG Metall will am Freitag weiterverhandeln
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New York (dpa) - Facebook steht endgültig vor einem der größten Börsengänge aller Zeiten. Weil sich die Investoren um einen Anteil am boomenden Sozialen Netzwerk reißen, verkaufen die Alteigentümer um Gründer Mark Zuckerberg mehr eigene Aktien als ursprünglich geplant.
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München (dpa) - Als einer der letzten Zeugen im Schmiergeldprozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky soll am kommenden Dienstag (22. Mai) der ehemalige bayerische Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU) aussagen.
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Athen (dpa) - In Griechenland wächst die Angst vor einem Ansturm auf die Banken angesichts der düsteren Zukunftsaussichten. An einem einzigen Tag sollen die Griechen in dieser Woche fast eine Milliarde Euro abgehoben haben.
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Paris/München (dpa) - Die Risse in Teilen der A380-Flügel bremsen Europas größten Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS. Das Geschäft mit Flugzeugen, Hubschraubern und Weltraumraketen warf im ersten Quartal zwar ordentlich Gewinn ab.
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Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Handelsauftakt am Feiertag Christi Himmelfahrt kaum verändert gezeigt.
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Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 16.05.2012 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
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Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 16.05.2012 um 17:55 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten).
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Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 16.05.2012 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstagmorgen leicht zulegen
können. Überraschend robuste Konjunkturdaten aus Japan hätten die
Risikobereitschaft im asiatischen Handel erhöht und so Unterstützung für die
Gemeinschaftswährung geliefert, sagten Händler. Im Hoch notierte der Euro bei
1,2749 US-Dollar, zuletzt fiel er wieder etwas zurück und wurde bei 1,2738
Dollar gehandelt. Im weiteren Tagesverlauf dürfte die Schuldenkrise jedoch
wieder in den Vordergrund rücken.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch von
anfänglichen Verlusten erholt und ist wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar
zurückgekehrt. Nach dem frühen Fall bis auf 1,2682 Dollar - und damit den
tiefsten Stand seit Mitte Januar - wurde er zuletzt in New York mit 1,2726
Dollar gehandelt. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs
auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7851 (0,7786) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch von
anfänglichen Verlusten erholt und ist wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar
gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit
1,2726 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
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Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 16.05.2012 um 15:58 Uhr festgestellt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch
gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2738
(Dienstag: 1,2843) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch nur zeitweise von seinen
deutlichen Verlusten seit Dienstagnachmittag erholt. Nach einem Tagestief von
1,2679 US-Dollar erholt sich die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich auf
1,2741 Dollar. Zuletzt kostete notierte sie jedoch wieder bei 1,27 Dollar. Seit
Dienstag hat der Euro rund eineinhalb Cent an Wert verloren. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2843 (Montag:
1,2863) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben und ist
erstmals seit Mitte Januar unter die Marke von 1,27 US-Dollar gerutscht. Im Tief
kostete die Gemeinschaftswährung 1,2697 Dollar und damit so wenig wie zuletzt am
17. Januar. Ein Dollar war 0,7876 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar
festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
Meldungen über Neuwahlen in Griechenland deutlich unter die Marke von 1,28
US-Dollar abgerutscht. In New York wurde die Gemeinschaftswährung zuletzt bei
1,2736 Dollar gehandelt und stand somit auf dem tiefsten Stand seit Mitte
Januar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf
1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7786
(0,7774) Euro. Erfreuliche Wirtschaftsdaten aus den Eurozone hatten den Euro bis
dahin noch gestützt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
Meldungen über Neuwahlen im schwer angeschlagenen Euromitglied Griechenland
kräftig abgerutscht. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung unter
die Marke von 1,28 US-Dollar und erreichte bei 1,2769 Dollar zeitweise den
tiefsten Stand seit Mitte Januar. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der
Kurs wieder leicht auf 1,2792 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank
(EZB) den Referenzkurs noch auf 1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar festgesetzt. Der
Dollar kostete damit 0,7786 (0,7774) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
ersten Meldungen über Neuwahlen im schwer angeschlagenen Euroland Griechenland
kräftig abgerutscht. Mit der Bestätigung von Neuwahlen durch einen Sprecher des
Griechenlands Präsidenten Karolos Papoulias fiel die Gemeinschaftswährung im
Nachmittagshandel unter die Marke von 1,28 US-Dollar auf 1,2769 Dollar. Damit
erreichte der Euro den tiefsten Stand seit Mitte Januar.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag auf überraschend gute
Wachstumszahlen insbesondere aus Deutschland mit Kursgewinnen reagiert. Gegen
Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2850 US-Dollar und damit einen halben
Cent mehr als im frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2863 (Freitag: 1,2944) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag nach überraschend guten
Wachstumszahlen aus Deutschland zugelegt. Am Morgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2850 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als im
asiatischen Handel. Ein Dollar war zuletzt 0,7782 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2863 (Freitag:
1,2944) Dollar festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Das politische Chaos in Griechenland hat den Eurokurs
<EURUS.FX1> am Montag weiterhin unter Druck gehalten. Die europäische
Gemeinschaftswährung konnte sich aber in New York leicht von ihren
zwischenzeitlichen noch deutlicheren Verlusten erholen und wurde zuletzt bei
1,2851 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Geschäft noch über 1,29 US-Dollar
liegend, war die Gemeinschaftswährung zeitweise bis auf 1,2822 Dollar
abgerutscht und hatte so den tiefsten Stand seit Mitte Januar erreicht. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2863 (Freitag:
1,2944) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7774 (0,7726) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Das politische Chaos in Griechenland hat den Eurokurs
<EURUS.FX1> am Montag auf Talfahrt geschickt. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,2825 US-Dollar gehandelt. Dies war der
tiefste Stand seit vier Monaten. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch
zeitweise über der Marke von 1,29 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2863 (Freitag: 1,2944)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7774 (0,7726) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist zu Wochenbeginn abermals von der
Schuldenkrise belastet worden. Im Tief kostete die Gemeinschaftswährung am
Montag 1,2859 US-Dollar. Das ist der tiefste Stand seit dem 19. Januar. Vor
allem die politisch verfahrene Lage in Griechenland und Sorgen um Spanien
sorgten für Belastung. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs
am Freitagmittag auf 1,2944 (Donnerstag: 1,2961) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist zu Wochenbeginn auf seinen tiefsten Stand
seit vier Monaten gesunken. Im Tief kostete die Gemeinschaftswährung 1,2879
US-Dollar und damit so wenig wie seit Mitte Januar nicht mehr. Ein Dollar war
zuletzt 0,7765 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Freitagmittag noch auf 1,2944 (Donnerstag: 1,2961) Dollar
festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag im New Yorker
Handel zum US-Dollar schwächer tendiert. Mit zuletzt 1,2920 Dollar lag die
Gemeinschaftswährung wieder in Sichtweite ihres Tagestiefs von knapp über 1,29
Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2944
(Donnerstag: 1,2961) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7726
(0,7715) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag vor dem
Hintergrund der schwierigen Regierungsbildung in Griechenland keine klare
Richtung gefunden. Im Nachmittagshandel bewegte sich die Gemeinschaftswährung
wie bereits an den beiden Vortagen unter der Marke von 1,30 US-Dollar und stand
zuletzt bei 1,2939 Dollar. Am frühen Morgen war der Euro noch auf ein Tagestief
bei knapp über 1,29 Dollar gerutscht und schaffte am Nachmittag ein Tageshoch
bei knapp unter 1,2960 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den
Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2944 (Donnerstag: 1,2961) Dollar fest.
Der Dollar kostete damit 0,7726 (0,7715) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> ist am Freitag angesichts
einer wachsenden Hoffnung auf eine Regierungsbildung in Griechenland leicht
gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2947
US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro zeitweise nur 1,2905
Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Donnerstag noch auf 1,2961 (Mittwoch: 1,2950) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Probleme in Griechenland und Spanien haben den
Euro <EURUS.FX1> zum Wochenausklang unter Druck gebracht. Nach leichten
Stabilisierungstendenzen am Vortag entfernt sich die Gemeinschaftswährung wieder
von der Marke von 1,30 US-Dollar. Im frühen Handel fiel der Euro bis auf 1,2905
Dollar und wurde zuletzt leicht erholt bei 1,2921 Dollar notiert. Die Stimmung
könnte sich schnell weiter eintrüben, warnen Experten.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag im New
Yorker Handel unter der Marke von 1,30 US-Dollar seitwärts bewegt. Zuletzt
kostete die Gemeinschaftswährung 1,2952 Dollar. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2961 (Mittwoch: 1,2950) Dollar
festgesetzt. Ein Dollar kostete damit 0,7715 (0,7722) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag trotz
großer politischer Probleme in Griechenland und zunehmender Sorgen um Spanien
bei 1,30 US-Dollar gehalten. Am späten Nachmittag kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2970 Dollar und damit sogar etwas mehr als am Morgen. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2961
(Mittwoch: 1,2950) Dollar festgesetzt. Ein Dollar kostete damit 0,7715 (0,7722)
Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstagmittag weiter
unter der Marke von 1,30 US-Dollar notiert. Zuletzt kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2940 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2950
(Dienstag: 1,3025) Dollar festgesetzt.
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